Weihnachtsbrief eines
Lebenslänglichern
vom Gott feindlich



Gott, ich weiß dass ich Dir nicht schreiben muss, weil ich an Dich nicht glaube, aber ich habe zu unzähligen Leuten geschrieben und niemand hat mir geantwortet, so habe ich gedacht Dir zu schreiben. Gott, wir sind die Böse, schuldig für immer, wir sind die Lebenslänglicher, die Leute verurteilen in dem Nichts und von Nichts zu leben.




Gott sagst Du der Menschen dass die Strafe entschädigen und nicht rächen muss.
 
Gott, die Lebenslänglicher leben nicht, sie überleben, aber sie sind nur in Leben gehalten. 

 Gott sagst Du der Menschen dass die Zuchthausstrafe keine richtige Strafe sein kann, weil eine Strafe ein Beginn und eine Ende haben muss.

 Gott, kein Mensch oder Unmensch verdient eine endlose Strafe, jemand muss wissen, wann seine Strafe endet. 

 Gott sagst Du der Menschen dass eine Strafe, die die ganze Zukunft dauert, jede Gewissenbisse entfernt.

 Gott, in den italienischen Gefängnissen, leben Menschen wie Schatten, die auf die Zeit zu verbringen und auf den Tod warten 

Gott sagst Du der Menschen dass die Lebenslänglicher keine Angst vom Tod haben, weil ihr Leben schon ein Tod ist.

 Gott, kein anderer Lebensart nimmt lebenslang eine Tier im Käfig, eine endlose Streife ist unmenschlich. 

Gott sagst Du der Menschen dass nur die Verzeihung den Schuldsinn bringt, während die grausamen Streifen sinnlos machen zu fühlen.

 Gott wie kann eine endlos Steife erziehen? 

Gott sagst Du der Menschen dass die Liebe die beste Verteidigung ist,

und die Verziehung die beste Rache ist.

 Gott, wenn Du auch nichts für uns machen kannst, lass uns früh sterben, um uns zu helfen unsere Streife abzuziehen. 

Gott sagst Du der Menschen dass, nach so vielen Jahren, der Mensch in Gefängnis nicht mehr der selbst Mensch ist der den Schuld verübt hat.

 Gott, viele Lebenslänglicher, nach zwanzig Jahre im Gefängnis, gehen, atmen und scheinen als lebendig wären, aber sie sind Toten. 

Gott sagst Du der Menschen dass die Zuchthausstrafe eine Folter ist, die das Leben und ihr Schöpfer demütigt.

 Vater, ich bete nicht, aber ich versuche es zu machen; wenn Du uns nicht helfen könnte, und wenn die Menschen auf Dich nicht hören wörden, lass uns für Weihnacht sterben. 

Carmelo Musumeci

  

Du bist ein Lebenslänglicher, aber ich rufe dich Bruder!

 Ich habe deinen Brief mit Bestürzung und Rührung gelesen, ich teile deine Betrachtungen. Deine Einführung hat mich viel getroffen, wohin du sagst dass du in Gott nicht glaubst. 

Ich möchte an deinen Fragen zu glauben: „ Niemand hat Gott gesehen oder begegnet oder begriffen. Vielleicht Gott ist eine Erfindung der Kirche, um über alles….zu beherrschen „

Aber wenn Gott nicht existiert würde, es wäre mir auch bequem „ Er ist zu viel unbequem, zu aufdringlich, zu angespruchsvoll …Liebe, Liebe, Verzeihung, alle diese dauernden Fragen vom diesen Gott …“ 

 Ebenso ich an Gott glaube

Mein lieber Bruder, die irdische Fahrt unserer Leben ist über zwei verschiedenen aber parallelen Strassen. 

Wann wir am Ziel kommen, meiner größten Wunsch wäre zusammenzukommen; dann ich grüsste dich und wir wären endlich glücklich zusammen und für immer geblendeten vom diesen Licht dass ich Gott nenne.

 

Anna Angela

 

 

AS VIAS DO ESPIRITO

O ESCOPO DO SEU EVANGELHO - EVANGELISTA MARCOS

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O ESCOPO DO SEU EVANGELHO
- EVANGELISTA MARCOS


Uma palavra  devemos utiliza-la a respeito da lingua do primeiro evangelista no contexto de seu trabalho. Alguns estudiosos observaram  a presença de um numero consideravel  de palavras de origem  latina, apenas reveladas através transcrições grecas.
Vamos imaginar " Leghio"  que é uma palavra latina  Legio ( legião )  Kenturion , Centurio ( centurão)  Fraghelllon  ( flegellum )  Mas a coisa não é assim convincente. Marcos cita também as de origem aramaica, como Talitha  ( jovem ) Korban ( deposito de dinheiro sagrado )  e sobretudo Abba  ( Pai )  quando se trata de palavras de Jesus nas lembranças dos primeiros cristãos. 

THE WAYS OF THE SPIRIT

Hebrew and Christian Easter

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Hebrew and Christian Easter
Exploration of the Hebrew origins


The Hebrew Easter. The meaning of the ward "Easter" comes from the Hebrew "Paseh" meaning "Passover" it was the annual Feast that the Hebrews remembered the prodigious Passover of the Red Sea, after 530 years of slavery in the land of Egipt freed by Moses. Moses lead the people through the desert towards the land of Palestine, the promised  land with a journey that lasted 40 years with many difficulties.

 

WEGE DES GEISTES

VIDEOPENSIERO CATTOLICO

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Venne ad abitare in mezzo
a noi, ma non l'hanno accolto


A cura di
Don Lucio Luzzi
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Preghiere

Preghiera di San Bernardo (Paradiso, XXXIII, 1-21)

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Preghiera di San Bernardo
(Paradiso, XXXIII, 1-21)

Vergine Madre,figlia del tuo Figlio,
umile e alta più che creatura,
termine fisso d'eterno consiglio,
tu se' colei che l'umana, natura,
nobilitasti sì, che l'suo Fattore
non disdegnò di farsi sua fattura..