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Wer ist Benedetta
Bianchi Porro?


Sie ist in Dovadola (Forlì) am 8 August 1936 geboren. Sie stirbt in Sirmione am 23 Januar 1964. Ihr Leben wird in Romagna und Lombardia verbracht. Die Arbeit ihres Vaters, Familien und Schulenotwendigkeiten oder kriegerisches Situationen haben Sie zu dauernden Verstellungen gezwungen. Sie studierte Medizin in Mailand. “Ich habe die neue Arbeit mit Leidenschaft entgegentreten, ich habe immer davon geträumt, ein Arzt zu werden! Ich will leben und kämpfen und mich opfern für alle Menschen“. Sie ist eine Mädchen die das Leben und die Natur liebt.
 


Sie hat Freundinnen, sie hat Hoffnungen, sie hat viele Interessen: Musik, Literatur und Zeichnung.

Sie hat eine sehr strenge Erziehung, Sie hat ein starkes Pflichtgefühl und sie ist sehr determiniert.
 
Sie ist sehr intelligent und empfindlich, bescheiden aber geöffnet zur Dialog, sie lebt Momenten von Freude aber auch von Angst und Einsamkeit, sie liebt ihre Familie sehr viel.

Sie ist von Recklinghausen-Krankheit geschlagen: kleine Tumoren eindringen in ihrem Nervensystem. Benedetta kann nicht mehr hören und auch die anderen Gefühle sind beschädigt.

Sie ist gelähmt. Sie hat auch die Sicht verloren, sie hat nur eine schwache Stimme und die Sensibilität einer Hand. Sie ist gezwungen, die Universität zu unterbrechen und jeder zukünftige Plan wegzulassen.

In sich selbst ganz gefangen, sie fortbringt wunderbare Sachen mitzuteilen, die Freude zu Vielen zu geben, eine endlos Freude, weil sie die Grenzen von Tod und Leiden überwunden hat.

Benedetta schreibt: “Ich denke: was wunderbare Sache Leben ist (auch in ihre schlechteste Aspekte); wie viel ist meine Seele mit Dank und Liebe vor Gott erfüllt!“. Und: “Ich weiß dass durch Leidenschaft Gott mich nach einem wunderbaren Weg leitet! Ich sage mit dem heiligen Augustin « vor Schrecken und Liebe zittere ich! »“.

Am 23 Januar 1964, der Tag ihre Tod, blühet eine weiße Rose in ihrem Garten: «Für die Glaubenden - sie hatte ein Tag gesagt – alles ist Zeichen».



Wir versuchen weitere Aspekte diese Kreatur zu entdecken; sie, die für unsere Freude und für die Erleichterung für die Leidenden, wurde gegeben.

Für die Kirche ist sie schon Ehrwürdig.

Die Seligsprechung ist schon am Laufen.

Ihre Schriften sind in viel Sprachen übersetzen, und sie ausbreiten in der ganzen Welt ein Hoffnungslicht für einsamen Leute, für die junge Leute auf der Suche nach Lebenssinn, für die Leute die der Müdigkeit leben.

Sie ist in der Abtei von Dovadola (Forlì) begraben.

Artikel von Dr. Francesca Ceccarini

AS VIAS DO ESPIRITO

PEDRO: FÉ E MISSÃO Pensamento

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PEDRO:  FÉ E MISSÃO
        Pensamento

 
A missão de liderança confiada a Pedro exigiu dele uma explicação de sua fé. Antes de assumir o papel de guia da comunidade, foi preciso deixar claro seu pensamento a respeito de Jesus, de forma a prevenir futuros desvios.  Se tivesse Jesus na conta de um messias puramente humano, correria o risco de transformar a comunidade numa espécie de grupo guerrilheiro, disposto a impor o Reino de Deus a ferro e fogo. A violência seria o caminho escolhido para fazer o Reino acontecer.
 

Codice shinistaT

THE WAYS OF THE SPIRIT

Testimony directory

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"I will follow you Lord
 in
the way of pain"


Emanuela 31 years old.
Her very short period of life

On May 14 th 1974 a baby giri 50 days old was brought to the baptismal font. I Don Lucio asked to the parents: "What name do you give to your daughter?". “Emanuela” they answered. I explained the meaning of the name "GOD WITH US". We could never think that little Emanuela one day would consecrate her ife to God in the way of pain. Emanuela: at the beginning of my existence it was piaced around my neck a "VIA PASS" to open the entrante gate with the inscription "BAPTIZED” daughter of God. ln my first years of life I was always on my mothers arms and what I did was only sleep and eat.


 

LOS CAMINOS DEL ESPIRITU

A punto de iniciar la Semana Santa,

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A punto de iniciar la Semana Santa,

 el próximo Domingo es Ramos, tres lecturas tienen hoy un común denominador: lo nuevo.
En la primera el profeta, de una forma poética, nos narra el nuevo éxodo, la nueva liberación.
En la segunda, San Pablo, se confronta de tal manera con el descubrimiento de Cristo que todo lo demás lo estima basura.
 Y, para que no falte nada en esa triple nota de acorde mayor, el Evangelio nos presenta a un Jesús que lejos de condenar renueva, recupera la vida de una mujer pecadora.
Una vez más, camino de la Semana Santa, Jesús nos va mostrando con más nitidez y con asombrosas pistas el rostro auténtico del Padre: aborrece el pecado pero ama al pecador.
Poco le importan las historias pasadas de aquella mujer.
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WEGE DES GEISTES

5º Domingo de Cuaresma.

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5º Domingo de Cuaresma.
 Evangelio: Juan 12,20-33

“Si el grano de trigo no cae en tierra y muere, queda infecundo; pero si muere, da mucho fruto… Cuando yo sea elevado sobre la tierra, atraeré a todos hacia mí”.
El Evangelio de hoy nos acerca al momento crucial en el que Jesús subió al patíbulo de la Cruz para vencer con su vida a la muerte, para vivificar muriendo a los que estábamos muertos para Dios.
El grano de trigo es, ante todo, Jesús mismo. Como un grano de trigo, Él cayó en tierra en su pasión y muerte, ha reaparecido y ha dado fruto con su resurrección. El “mucho fruto” que Él ha dado es la Iglesia que ha nacido de su muerte, su cuerpo místico.

Preghiere

Caro Dio

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Caro Dio

Questa lettera non la leggerà mai nessuno, ma non importa: l'importante è che arrivi a Te. Non ho particolari cose da chiederti... anzi nessuna, se non una. Voglio pregarti per tutte le persone che incontro ogni giorno, che incrocio per le strade, che mi passano accanto nei supermercati, che vedo alla televisione, che assistono ai concerti ed ascoltano la musica come me. Voglio pregarti perché siano felici.