Das christliche Ostern und jüdische Pessach

Eine Forschung den jüdischen und frühchristlichen Ursprüngen vom Ostern/Pessach
Das jüdische Pessach
Auf Hebräisch benutzt man das Wort Paseh wie Ostern. Das jüdische Wort Pessach heißt wörtlich Übergang, Durchgang. Es war das jährliche Fest mit dem die Juden erinnerten (und auch heute sie erinnern) die wunderbare Übergang vom Roten Meer: Mose führte 430 Jahre nach die Juden in ihren Marsch aus Ägypten.
In Erinnerung an diese Reise feiern die Juden das Paseh in jeder Familie: sie essen Pessach-Nahrungsmittel und auch spezielle Getränk mit starkem symbolische Bedeutung.
Die Mitglieder der Familie standen fertig zu reisen, sie aßen einen gebraten Schenkel von Lamm und Matzen (weil die Juden nicht die Zeit hatten, das Brot aufzugehen).
Sie aßen bittere Kräuter: Sellerie, Lattich und Endivie. Es ist ein Symbol für die bitteren Leiden der Juden in Ägypten.
Auch Jesus hat paseh mit seinen Aposteln gefeiert: das Letzten Abendmahls.
DAS CHRISTLICHE OSTERN:
Es erinnert an von den Toten Erweckung Christi, und trifft bestimmte astronomischen Phänomenen.
Der Ostersonntag hängt vom Frühlingsvollmond ab, wobei der Frühlingsanfang festgelegt ist auf den 21. März und anders berechnet wird als im jüdischen Kalender. Somit Ostern zwischen 22 März und 25 April gefeiert ist.
In Verbindung mit dem Ostern sind:
die Fastenzeit: eine 40-tägige Bußzeit, die am Aschermittwoch beginnt und am Karfreitag endet.
Die Karwoche: beginnt mit dem Palmsonntag, an dem die Christen den Einzug Jesu in Jerusalem feiern. Am Gründonnerstag feiert das Christentum das letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern; und endet am Karfreitag mit dem Jesu Kreuzigung und ist Grabesruhe.
Das Ostern: der Ostersonntag wird schließlich die Auferweckung Jesu von den Toten gefeiert.
In der modernen Ostern-Fest haben wir einige Nahrungsmittel der jüdischen Tradition konserviert, auch wenn mit einer anderen Bedeutung:
Das Lamm ist Christus, der Gott für uns opfert.
Das Ei ist der Symbol vom Auferweckung: Christus kam aus dem Grab am Osternmorgen, wie das Küken aus dem Ei.
Artikel von Dr. Francesca Ceccarini übersetzt





